Agiles vs. klassisches Projektmanagement – wer gewinnt?

„Agil trifft klassisch: Kooperation oder Kollision von zwei Welten“ – ein wichtiges Thema, dass Eric Marischka beim diesjährigen PM-UPDATE 2018 beleuchtet hat.

Während seines Vortrags hat er verdeutlicht, dass Projektstrukturen einem Wandel und Veränderungen ausgesetzt sind – ein ganz natürlicher Prozess. Von klassischem Projektmanagement über hybride Methoden bis hin zur Agilität. Schnell wurde deutlich, dass hybrides Projektmanagement die sinnvolle Verknüpfung der klassischen und agilen Herangehensweise ist und somit das Beste aus beiden Methoden sinnvoll miteinander verknüpft. Projektmanager müssen sich demnach nicht zwingend zwischen den Methoden entscheiden, sondern können durch die hybride Art und Weise jedes Projekt gezielt vorantreiben. Unter anderem bleiben klassische Berichtswege ins Management erhalten und werden mit agiler Planung und Reporting ergänzt. Agile Sprints füllen die Meilensteinplanung, agiles Controlling ergänzt klassische Kennzahlen. Insgesamt gewinnt das Projekt an Flexibilität, die Kommunikation im Team verbessert sich und schnelle Erfolge sind spürbar. Aber wie jede Änderung gibt es auch ein paar Nachteile, denn Agilität löst nicht alle Probleme. Projektmitarbeiter müssen damit umgehen können, dass sich Teams oft neu formieren – konsequentes Onboarding ist notwendig.

Letzten Endes ist es immer eine Frage des Projektumfelds, welche Methode gewählt werden sollte. Aber dank des Vortrags von Eric Marischka ist deutlich geworden, dass hybrides Projektmanagement die guten Seiten der Agilität und der klassischen Methodik verbindet.

Wir bedanken uns für den spannenden Auftaktvortrag beim PM-UPDATE.

 

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